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<pre>Dass die Mainzer beim 1:2 in Freiburg einen echten Wirkungstreffer erlitten, ließ sich beim vorwöchigen 1:3 gegen den FC Augsburg in jedem Fall nicht übersehen — nach dem aus heiterem Himmel kassierten ersten Gegentreffer waren die meisten Aktionen von enormer Einfallslosigkeit geprägt.  <p> RB Leipzig kassierte in den letzten 8 Liga-Spielen nur 2 Gegentore.  <p>  Auch die erste Niederlage ändert nichts daran, dass RB Leipzig eine fulminante Premierensaison in der Bundesliga hinlegt. Zwei Spieltage lang wurde sogar der große FC Bayern auf Platz zwei verwiesen. <p> Dieser hat vor allem der Mainzer Seele gutgetan, konnten sich die Rheinhessen damit doch aus einem vermeintlichen kleinen Tief herauskicken. Denn die Spiele zuvor verliefen nicht wirklich nach Wunsch: <p>  Aus Sicht der Sachsen lässt sich die traumhafte Premieren-Saison nun allenfalls noch mit dem Gewinn der Vize-Meisterschaft veredeln: In den verbleibenden beiden Partien wird noch ein Pünktchen gebraucht, um den BVB in der Endabrechnung die Bronzemedaille anzudrehen.  </pre>


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<pre>Dabei lässt es sich allerdings schon allein mit den enormen personellen Problemen entschuldigen, dass es derzeit nur in Teilzeit zu Spitzenleistungen reicht: Nach der sicherlich zutreffenden Einschätzung von Dieter Hecking sind die Fohlen inzwischen nur noch auf der Felge unterwegs.  <p> Dies gilt natürlich auch deshalb, weil es ein Gastspiel beim Darmstädter Schlusslicht brauchte, um der seit über zwei Monate währenden Durststrecke überhaupt ein Erfolgserlebnis abzugewinnen — und das Rest-Programm hat erwartungsgemäß nicht ganz so dankbare Aufgaben vorgesehen.  <p>  Stattdessen unterlag Königsblau im Breisgau mit 0:1, womit der Negativrekord von Ex-Coach Markus Weinzierl eingestellt wäre. Unter ihm hatten die Knappen vor zwei Jahren zum Saisonstart ebenfalls fünf Pleiten am Stück kassiert. <p> Immerhin sind die Ostwestfalen noch gänzlich sieglos, während der rheinische Gast Stand jetzt direkten Kurs auf die Champions League nimmt. <p>  In den Jahren davor waren Auswärtssiege eher die Ausnahme gewesen. Zwischen 2012 und 2016 war in fünf Begegnungen der beiden Teams keiner der jeweiligen Auswärtsmannschaft auch nur ein Tor gelungen.  </pre> 


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<pre> Bevor die Sachsen jedoch gegen Mainz, die Bayern und Werder Bremen ran müssen, soll das formschwache Freiburg verspeist werden.  <p> für den Sprung in das oberste Tabellendrittel ist allerdings vornehmlich das Olympiastadion verantwortlich zu machen: Während die Hertha zuletzt drei Spiele in Folge an der Spree gewann, fällt die Ausbeute in der Fremde mit vier von zwölf möglichen Punkten um einiges bescheidener aus.  <p>  Vor der Länderspielpause haben die Fohlen einen fulminanten Auftritt gegen 1899 Hoffenheim hingelegt. Die Partie endete mit einem 3:3, das tabellarisch keinem weitergeholfen hat. Allerdings gab aus Sicht der Gladbacher einige positive Dinge zu vermelden. <p>  Man muss also nicht zwangsweise ein Mathe-Ass sein, um zu erkennen, dass statistisch gesehen am Samstag kein Torfest zu erwarten ist. Noch dazu, nachdem beide Mannschaften zuletzt zwei Spiele in Folge nicht getroffen haben. <p>  Letztlich genügte der Mannschaft von Roger Schmidt ein überzeugendes letztes Saison-Viertel, um sich erneut das Ticket für die Gruppenphase zu sichern — die aktuelle Serie von sieben Siegen lässt die anderen Mitbewerber reichlich alt aussehen.  </pre>


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<pre> Da es zudem lediglich in Stuttgart und Ingolstadt Niederlagen setzte, trat der Underdog namentlich den Größen der Liga mit bemerkenswerter Unerschrockenheit entgegen: Mit Leverkusen, Schalke und Dortmund knöpften die Südhessen ausnahmslos allen Top-Teams Punkte ab.  <p> Diesen fordert Schalke-Coach Domenico Tedesco auch von seiner Mannschaft. Auch als eine Art Wiedergutmachung für den verpassten „Dreier“ in Köln. „Arroganter kann man nicht mehr spielen“, hat er seinem Team in seiner ersten Reaktion vorgeworfen.   <p> Nur drei Mal kehrten die Berliner von ihrer Dienstreise nach Gelsenkirchen mit drei Punkten im Gepäck zurück. <p>  Mit einem „Dreier“ gegen den „Sport-Club“ wollen die „Roten Bullen“ den zweiten Platz einnehmen, Freiburg droht damit die bereits fünfte sieglose Partie in Folge und ein weiterer Fall in der Tabelle.  <p> Gegen die unter enormem Druck stehende Werkself steckten die Ostdeutschen gleich zwei Mal einen Rückstand weg, um dann in der entscheidenden Phase kraft ihrer physischen Vorteile sogar noch den vollen Dreier mitzunehmen.  </pre>


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<pre> Halten die Werks-Kicker, was sie bei den jüngsten Ligaauftritten versprochen haben, dürften sich alle Anstrengungen der Mainzer Gäste aber sowieso als vergebliche Liebesmühe erweisen: Die BayArena scheint derzeit ein besonders undankbarer Ort zu sein, um eine Auswärtskrise zu beenden.  <p> Quoten Stand vom 20.12.2018, 11:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die Dortmunder Mannschaft ließ sich davon allerdings nur wenig beeindrucken — auch nicht von den zwei Niederlagen davor. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Blamage bei Schlusslicht Darmstadt 98, dann folgte in der Champions League ein unglückliches 0:1 bei Benfica Lissabon. <p>  Da die Fohlen die neutrale Zone des Spielfeldes deutlich überfallsartiger überbrücken, greift ein personelles Übergewicht im Mittelfeld oftmals ins Leere; erst vor einer Woche hatte Werder Bremen schmerzlich zu spüren bekommen, dass die Borussia auf diese Weise nicht zu stoppen ist.  <p> Dass sich die drei bezwungenen Nord-Klubs allesamt in der unteren Tabellenhälfte einsortieren, liefert für die regionalen Vorlieben der Dortmunder aber eine schlüssige Erklärung: Insbesondere in der Fremde kommt der CL-Achtelfinalist in diesem Jahr allenfalls gegen schwachbrüstige Gegner zum Zug.  </pre>


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